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in Vorbereitung: 3onTour!
im osten der slowakei (Bine)

  
Slowakei
16. März 2008

im osten der slowakei (Bine)

525 km, kosice, slowakei

Die Zeit des Abschiednehmens kam schneller als gedacht. Die letzten Tage waren ausgefuellt mit allerlei Erledigungen. Hier auch ein riesiges Dankeschoen an meine Eltern, die uns so tatkraeftig unterstuetzt haben. Der Abschied fiel schwerer als gedacht. Es ist wirklich nicht leicht, sich von den Menschen zu verabschieden, die einem am Herzen liegen.
Österreich Österreich
Nun gehts ans Verabschieden (A, Maerz 2008) (@ mws - fatalmind.com)
Nun gehts ans Verabschieden (A, Maerz 2008) (@ mws - fatalmind.com)




Es begleiteten uns noch einige Radler, die sich dann nach und nach verabschiedeten. Franz, auch ein Reiseradler, kampierte noch mit uns in der Au und so verbrachten wir einige schoene stunden gemeinsam. Noch einmal vielen Dank fuer die vielen Tipps und alles andere...
Slowakei Slowakei
mit franz nach der ersten nacht
mit franz nach der ersten nacht



In Bratislava verabschiedeten wir uns von Franz, er fuhr zurueck nach Wien und fuer uns gings weiter in den Osten. Von Abschieden habe ich jetzt erstmal genug...


So waren wir jetzt das erste Mal alleine unterwegs. An das Fahren mit Gepaeck musste ich mich erst wieder gewoehnen, da wird jeder kleine Huegel zu einer Anstrengung.
Wir fanden einen schoenen Kampierplatz und liessen den Tag gemuetlich ausklingen.
Slowakei Slowakei
uli geniesst eine tasse heissen tee
uli geniesst eine tasse heissen tee


Am naechsten Tag brachte Uli einen anderen Vorbau an seinem Rad an, das klappte wunderbar. Allerdings hatte er beim Verstellen seines Sattels weniger Glueck, der Gegenhalter der Schraube brach und so konnten wir den Sattel nicht mehr festschrauben. Wir banden ihn dann mit Draht und Schnur fest. So kamen wir dann nach Galanta, dort konnten wir dann eine neue Sattelstuetze erwerben. Denn einen passenden Gegenhalter gab es leider nicht.
Dies waren leider nicht die einzigen Reparaturen, die uns auf unserem Weg aufhielten. Ich versemmelte mir eine Kurbel, da ich auch dann noch damit fuhr als sie schon locker war. Auch dies konnten wir ersetzen.
Der Knaller kam allerdings in Kosice, denn hier bei der Zimmersuche brach mir der Rahmen. Nun war guter Rat gefragt, wieder mal kamen uns meine Eltern zu Hilfe. Mein Vater zerlegte das fast nagelneue Rad meiner Mutter (sie hat dieselbe Rahmengroesse wie ich), und so schickten sie uns den Rahmen. Vielen vielen Dank an euch beide. Wir warten nun in Kosice auf den Rahmen und hoffen, dass er bald ankommt.
Glueck im Unglueck sozusagen.
Slowakei Slowakei
mein fahrradrahmen brach nach 25000 km
mein fahrradrahmen brach nach 25000 km


Zusammenfassend kann man sagen, dass die Radeltage in der Slowakei fuer uns beide schoen waren. Trotz der Reparaturen kamen wir gut voran und fanden am Abend auch immer schoene Kampierplaetze. Und dies obwohl wir weite Strecken auf der E 51 fuhren.
Slowakei Slowakei
gutes Wetter, gute Strasse, gutes Radeln (SK, Maerz 2008)
gutes Wetter, gute Strasse, gutes Radeln (SK, Maerz 2008)



Die Versorgung ist sehr gut, in groesseren Staedten gibt es Riesensupermaerkte mit nahezu demselben Warenangebot wie zuhause. Am Land sieht es anders aus, hier sind nur sehr kleine Supermaerkte zu finden.
Sehr zufrieden bin ich mit meinem Carinthia Schlafsack, obwohl die naechte teilweise kalt waren, haelt er schoen warm. Das laesst eine Frostbeule wie mich hoffen.
Slowakei Slowakei
gefrorene wasserflaschen nach einer kalten nacht
gefrorene wasserflaschen nach einer kalten nacht

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