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in Vorbereitung: 3onTour!
sicherheitshinweise

  
Ägypten
19. Januar 2003

sicherheitshinweise

5220 km, cairo (EGYPT)

auszuege aus offiziellen stellungnahmen des auswaertigen amtes deutschlands (www.auswaertiges-amt.de) ueber laender unserer weiteren, geplanten route

ERITREA

'Grenze Sudan - Eritrea wieder geoeffnet und es koe\?nnen im Sudan Sichtvermerke fuer Eritrea wieder eingeholt werden. Aufgrund der derzeitigen kaempfe zwischen dem sudanesischen Militaer und Oppositionskaer\?ften an der sudanesisch-eritreischen Grenze im Raum Kassala und Hamashkoreb wird jedoch vom Grenzuebertritt auf dem Landweg dringend abgeraten.
...
Das Problem der Verminung von weiten Teilen des Landes ist ungel\?oest. Betroffen hiervon sind touristisch interessante Gebiete im Sueden Eritreas und teilweise auch Verbindungsstrassen von Asmara zur Kueste und entlang der Kueste.'

DSCHIBUTI

'Juengste Hinweise deuten fuer Dschibuti (Stadt) und fuer die Schifffahrt vor Dschibuti und im Golf von Aden auf ein erh\?oetes Risiko terroristischer Anschlaege.
...
Im uebrigen ist bei einem Aufenthalt in den noerdlichen Landesteilen (westlich des Lac Assal und n\?oerdlich des Golfs von Tadjoura) nicht zuletzt wegen der dort noch verlegten Minen ' Vorsicht geboten. Die Kuestenstrasse nach Obock sollte angesichts unpraeziser Informationen ueber Fortschritte in der Minenraeumung nicht verlassen werden.'


JEMEN

'Das Auswaertige Amt warnt vor Reisen in den Jemen. Deutschen, die sich im Jemen aufhalten und deren Aufenthalt nicht dringend geboten ist, wird empfohlen auszureisen.'

PAKISTAN

'Das Auswaertige Amt raet von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Pakistan ab.

In diesem Jahr kam es bereits zu einer Reihe von Terroranschlaegen, die sich auch gegen Auslaender richteten. Nach den Anschlaegen auf eine Methodistenkirche in Islamabad und auf eine deutsch-oe\?sterreichische Reisegruppe bei Mansehra (Karakorum Highway), den Autobomben-Anschlaegen auf einen mit Auslaendern besetzten Bus und auf das amerikanische Konsulat in Karachi und dem Anschlag auf eine christliche Schule mit auslaendischen Schülern in der Naehe von Murree muss mit aehnlichen Anschlaegen gerechnet werden.

Au\?erdem sollten vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Indien und Pakistan die unmittelbaren Grenzregionen trotz angekündigter Truppenreduzierung bis auf weiteres gemieden werden.'

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